Alte Computer Apple II Plus, Sinclair ZX81, IBM 5150, Texas Instruments TI 99 und Commodore 64

22


In diesem Beitrag folgt eine Rückschau auf wahre Computer-Legenden. Vorgestellt wird der Sinclair ZX81 Computer, Nachfolger des Sinclair ZX80, den es als Bausatz und als Fertiggerät mit sagenhaften 1 KB Arbeitsspeicher gab. Ebenso wird ein Blick auf den IBM 5150 geworfen, der mit einer Taktfrequenz von 4,77 MHz arbeitete und eine optionale Festplatte mit 5 MB Volumen hatte. Allein die Festplatte kostete seinerzeit 50.000 DM. Nicht wegzudenken, sind die drei Legenden MSX Computer, Texas Instruments TI 99 und natürlich der Brotkasten Commodore 64. Vom C64 wurden übrigens weit über 30 Mio. Geräte weltweit verkauft. Alles hatte jedoch mit dem Apple I und so richtig mit dem Apple II Plus Computer im Jahre 1977 angefangen, der ebenso in diesem Beitrag vorgestellt wird.


Source: https://cyrrion.com
Read more all post Computer Technology : https://cyrrion.com/computer/
22 Comments
  1. Seymour Cray says

    Und hat Jan Oltmann seinen C64 auch heile wiederbekommen? 😉

  2. Exoplanetling says

    Mit einer Uhr im Computer war man früher wahrscheinlich kurzfristig der Coolste 😁

  3. Christian Brandt says

    Diese Computer Schoko und schöne Grüße einfach

  4. Bastian Nienhaus says

    Einen Commodorr C64 habe ich sogar noch und meinen ersten Computer mit Win 95

  5. Leopold Hochegger says

    wenn man sich vorstellt was damals so ein rechner gekostet hat ist schon heftig und auch das zubehör wenn man den rechner aufrüsten wollte zb

  6. marxkar says

    und wenn jetzt jemand sagt, der apple ist doch viel leistungsfähiger als der C64,,kann ja sein..aber sturzlangweilig war der und hatte nie den Spassfaktor und die Vielfalt des C64.

  7. marxkar says

    Der C64 ist allen Rechnern hier überlegen in sachen grafik und sound. der Apple sah so grottenschlecht aus neben dem C64 damals. Was war Commodore damals ALLEN überlegen und dann mit dem Amiga…ok, der feine IBM PC ist natürlich ne andere spezies und begehrt heute aber summa summarum, die einzige (immer noch lebende!!) Legende ist und bleibt der C64.

  8. Mikele Bademeister says

    Ich hatte auch den C64 und den TI99-4A mit EXTENDERT BASIC

  9. Pascal Geiger says

    So kann der Tag starten. Danke für diese tolle Präsentation.

  10. LuckyLook says

    jetzt mal Butter bei die Haie…
    War doch früher schöner und auch etwas Abenteuerlich.Wenn Ich an die Basteleien mit dem 64er userport denke….
    Da sind diese Tablets von Heute schon etwas langweilig.

  11. Alex Abadi says

    ZX81 have 1ko memory, yes 1 kilo (1024 octets)!
    While programming, I used SGN PI instead of the number "1" because numbers used 8 octets, SGN PI use only 2 octets.
    I still have my 1ko ZX81, compared to my PC (16GB RAM), that's 16 millions times more memory !
    :o)

  12. Ralf Clausen says

    ich könnte mich in den hintern beissen…….ich habe alle dieser dinge gehabt……!!!

  13. Chris says

    naja heute sinds dumme Menschen die dumme Hardware mit dummer Software kaufen, KOMMA!!!! und es gut finden!!!!Aber wenn man sein Geld zum Fenster raus wirft bleibt ja nix anderes über >->

  14. karlmall says

    Man hätte vielleicht, soweit noch möglich, einige dieser alten Computer auch mal "in Aktion" zeigen sollen.

  15. Wladimir Wladimirowitsch Putin says

    Mir kommt es vor als stellt er die Geräte nagelneu vor.

  16. Inachu Ikimasho says

    I am proud and happy to say I used all of those pc's shows at 0:43

  17. Andy says

    4:55 FREUDENKNÜPPEL 🤣

  18. MsHowie1967 says

    Bei dem Video wurde ich wieder jung.
    Mit einem vc 20 begann ich. Dazu kaufte ich mir (damit das Gerät sinnvoll wird) einen Seikosha GP 100 VC. Ein sieben Nadeldrucker. Er gravierte die Schrift in das Endlospapier. (1000 Blatt mit Lochstreifen) mit rasanten 40 Zeichen pro Sekunde hämmerte er ohne Umbau oder unterlaute die Nadel ins Papier. War das Farbband leer, habe ich es einfach mit schwarzer Tinte wieder gefüllt.
    Natürlich gab es kein Textverarbeitungsprogramm für meinen 3,5 KByte großen Commodore. Also habe ich mir mit etwa 14 Jahren eine Art Textbearbeitungsprogramm geschrieben mit dem ich eine Zeile vorschreiben und korrigieren konnte und sie dann erst drucken ließ.

    Ein paar Jahre später kam dann (für 600 DM) der C 64. Für das gleiche Geld habe ich mir dann die Floppydisk gekauft. Ich glaube die Software hieß geos… Ein Schreibprogramm für den C 64.

    Und als ich dann 1988 studierte,Brachte ein Mitstudent zum Lernen seinen Apple zwei mit…

    Man war ich frustriert.

    Erst weitere vier Jahre später konnte ich mir einen Escom 386 DX leisten.
    Der war natürlich gnadenlos aufgerüstet!
    Vier statt zwei MB Arbeitsspeicher und eine 120 MB Festplatte statt den Original 120 MB.
    Aber das Software Bundle zu dem Rechner war damals immens.

  19. schlockie says

    Ich habe meinen Brotkasten geliebt. Gerne hätte ich mal wieder einen 🙂

  20. J. Interkosmos says

    Sachlich und ohne "Neuzeit blablabla" …. Top!

  21. Hans Peters says

    Butterbrot auf dem Mutterbrett.

  22. Kalle Kotelett says

    15000 DM für 5mb… Wow 👀

Leave A Reply

Your email address will not be published.